Quartiersentwicklung Marktgemeinde Oberschwarzach

Seit Januar 2018 wird Quartiersentwicklung in der Marktgemeinde Oberschwarzach vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) gefördert:  Die Gemeinde wird beim Aufbau seniorengerechter Strukturen unterstützt, die letzlich allen Generationen zugutekommen. Nach Maßgabe der Förderrichtlinie Selbstbestimmt Leben im Alter  (Abkürzung: SeLA) hat die Marktgemeinde Oberschwarzach eine eigene Aufgabenstelle eingerichtet. 
Das Quartiersmanagement ist Kontaktstelle für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Institutionen (Mainpost-Bericht zur Vorstellung des Quartiersmanagements am 04.02.2018).

Sprechzeiten im Rathaus Oberschwarzach - nach Vereinbarung - montags, 08:00 – 09:00 Uhr und donnerstags, 16:00 – 18:00 Uhr. 

Kontakt: Anneke Schilling,  e-mail: notiz@annekeschilling.de, Tel.: 09382/90724

(Stand  06.12.2018)

Ein „Quartierskonzept muss in seiner konkreten Umsetzung immer auf den bestehenden Ressourcen und Rahmenbedingungen des Quartiers aufsetzen. Es lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure, insbesondere der aktiven Beteiligung der Kommune und der Bürgerinnen und Bürger. Es ist nicht statisch, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter. [...]. Quartier ist über die Wohnung hinaus das Wohnumfeld, in dem Menschen ihr tägliches Leben gestalten, sich versorgen und ihre sozialen Kontakte pflegen“ (StMAS) - mehr allgemeine Informationen zu Quartierskonzepten .

Das Besondere am Quartierskonzept der Marktgemeinde Oberschwarzach ist seine umfassende, fachübergreifende und sozialräumliche Sichtweise. Einbezogen sind u.a. das Gemeindeentwicklungs-Konzept (GEK) und das Integrierte Städtebauliche Konzept (ISEK) , Ergebnisse aus der Teilnahme am Programm Markplatz der Generationen sowie das 'Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Landkreises Schweinfurt' und dessen Wirkungsanalyse (mehr dazu auf den Seiten des Landratsamtes Schweinfurt).
 
'Sozialraumorientierung' heißt für die Arbeitsweise des Quartiersmanagements: Möglichst viele Menschen können sich einfach beteiligen und (Mit-)Verantwortung übernehmen. Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche gehen ineinander über; Querzudenken ist Prinzip -  viele Maßnahmen und Projekte bauen aufeinander auf oder sind miteinander verbunden. Prozessabläufe, Umsetzungsstand  und Zielsetzungen werden fortwährend überprüft und - wo erforderlich - nachgesteuert. Austausch, Kommunikation und Netzwerkarbeit sind Grundlagen der Quartiersmanagement-Arbeit. 
 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für 'Arbeit und Soziales, Familie und Integration' gefördert.

 

 
 
 

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