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Die
kleinste Ansiedlung der Marktgemeinde, nur 29 Einwohner, blickt mit Stolz auf
eine über 500-jährige Geschichte zurück. Der Ort, im Jahre 1438 als "Dudelsfeld"
bekannt, entwickelte sich aus Hofstellen von meist Untertanen der Fuchs von
Bimbach. Von altersher ist der kleine Ort landwirtschaftlich geprägt.
Fränkische Sage: Wie die Düttingsfelder um ihrem Wald
kamen
Düttingsfeld besaß am Roten Berg zwischen Mutzenroth und Handthal einen
Gemeindewald mit ertragreichen Waldwiesen. Er ging an Mutzenroth verloren.
Davon erzählt die Sage: In harter Kriegszeit brach eine arge Hungersnot
aus. Um sieben Laib Brot und einen Käs verkauften die Düttingsfelder ihren
Gemeindewald an die Mutzenrother. Hätten sie nicht den Käs dazugenommen, hätte
später der Kauf rückgängig gemacht werden können.
In Wirklichkeit besteht über
diesen Handel ein Kaufbrief vom 31. Juli 1714. Der Kaufpreis betrug 400 Gulden
fränkischer Währung, den die Gemeinde Mutzenroth in vier Jahresraten
bezahlte.
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